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Eine Liebesgeschichte: mit dem Mountainbike durch die Dolomiten

Vor einigen Jahren habe ich angefangen, Fahrrad zu fahren. Es muss 2009 gewesen sein.

Ursprünglich wollte ich mich einfach nur bewegen, um in Form zu bleiben.

Aber im Laufe der Zeit habe ich mich immer mehr für das Radfahren begeistert.

Anfangs bin ich an den Wochenenden gefahren, dann im Urlaub, immer auf der Suche nach Landstrichen, die perfekt mit meiner neuen Leidenschaft harmonieren.

2012 habe ich dann in einem Urlaub meine große Liebe entdeckt: die Dolomiten.

Ich kam mit Freunden nach Corvara, ins Gadertal.

Nach einigen Tagen fuhr ich öfter mit dem Fahrrad durch die Berge und meine Touren wurden immer spannender.

Ich fuhr in der Morgendämmerung und staunte über den Sonnenaufgang, unternahm anstrengende Touren und entdeckte dabei interessante Orte, wie den Tru di lêć, die Seenroute, die Pisciadù-Wasserfälle und Attraktionen entlang des Naturparks Fanes-Sennes-Prags.

Ich verliebte mich immer mehr in die Gegend.

Ich kehrte jeden Frühling oder Sommer nach Corvara zurück. Seit meinem ersten Aufenthalt dort, wurde Alta Badia für mich das perfekte Ziel für meinen Mountainbikeurlaub in den Dolomiten.

Sellamassiv, Pordoi- und Würzjoch, San Pellegrino-Pass Heilig Kreuz, Cherz-Runde, Pralongià-Plateau, Ganes, Giaupass und Fedaia-See, Furkelpass und Grödnerjoch. Lang ist die Liste der vertrauten Namen, die ein Feuerwerk an Emotionen in mir wachrufen und meine Entdeckerlust wecken.

Jedes Jahr neue idyllische Ecken und Ziele für die nächste Tour zu entdecken, das war die Devise.

Sich ein Ziel setzen, die Gegend erkunden, die Streckendetails ausarbeiten, sich auf die Route konzentrieren und losfahren, sich beim Sella Ronda Bike Day oder dem Maratona delle Dolomiti mit anderen messen.

Langweilig wird es nie. Das schier unerschöpfliche Angebot für Mountainbikefans ist in anderen Regionen kaum zu finden.
Helm, Knie- und Ellenbogenschützer und die richtigen Schuhe. Durch die Unterbringung im Sporthotel Panorama habe ich nicht nur Tipps und Ratschläge bekommen, sondern auch die optimale Ausstattung, um in jeder Hinsicht bestens für die Tagestouren gerüstet zu sein.

Besonders eine Person war bei meiner neuen Leidenschaft wegweisend.

Michael – ein sport- und fahrradbegeisterter Bergliebhaber – hat uns im Hotel so viele herrliche Touren empfohlen, die uns sportlich weitergebracht haben, so viel erzählt, damit wir die Gegend besser verstehen und uns natürlich mit allem ausgestattet, damit wir unseren Abenteuern auch gewachsen waren.

Und das i-Tüpfelchen war natürlich alles, was nach dem Sport kam:

Erholung und Entspannungsmassagen für Sportler im Wellnessbereich, nach einem anstrengenden Tag, köstliche Speisen im Restaurant, mit denen man wieder zu Kräften kommt und ein wunderschönes Ambiente. Das alles hat dazu beigetragen, dass Corvara, Alta Badia und die Dolomiten für mich zu einer zweiten Heimat und einer Gegend geworden sind, wo ich meiner Leidenschaft nachgehen kann.

Wer auf der Suche nach neuen Impulsen oder einer neuen Inspirationsquelle ist, sollte sich einfach auf den Sattel schwingen. In Richtung Dolomiten!



 
 
 
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