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Dolomiten im September: Was ich am meisten liebe!

Wenn der Sommer an sein Ende gelangt, wird das Leben in den Bergen ruhiger. Der Rhythmus verlangsamt sich, das Klima kühlt sich ab, aber der Wunsch, die ganze Bergschönheit zu erleben, bleibt stets wie vor unverändert.
Warum ich diese Zeit liebe?
Weil ich gerne wandern gehe.

Und die Wanderungen in September sind friedlich, ruhig, meditativ. Die Wanderwege sind nicht überfüllt. Man wandert in aller Ruhe, hält an um einem Vogel beim Singen zuzuhören oder um einer Wolke, die langsam den Himmel überquert, nachzuschauen. Unverzichtbar sind die Wanderungen von St. Kassian nach Badia über Heilig Kreuz oder der Promenade Borest zu den Wasserfällen von Pisciadú: Eine märchenhafte Atmosphäre!

Weil ich die Farben liebe.

Das Grün lässt nun für die ersten Gelb-, Orange- und Goldtöne Platz. Die Farben der Blumen im Naturpark Puez beginnen ihr Aussehen zu verändern, die Blätter „erröten“, schüchtern, werden rötlich, bevor sie von den Herbstwinden davon geweht werden.
Der erste Schnee setzt sich auf den Gipfeln ab, mit einer wahrhaft malerischen Wirkung: Sie sehen aus wie auf Renaissance Gemälden.

Weil ich die nächtliche Stille liebe.

Die Tage werden immer kürzer, aber bei Sonnenuntergang ist der Zauber der Farben am Himmel noch intensiver, poetischer, magischer. Gleichzeitig hat man noch genügend Zeit, sich in aller Ruhe sportlich zu betätigen. Dann noch eine Sauna oder eine Massage im Sporthotel Panorama zu genießen. Mit der Kühle der Außenwelt und der Hitze, die bereits vorbei ist, ist es noch regenerierender.

Weil ich die Gerichte in dieser Zeit liebe.

Das Land gibt den Bauern unverzichtbare Delikatessen zurück. Kastanien, Äpfel, Trauben und vieles mehr: Es bleibt nichts anderes übrig als Jahrhunderte des geschickten Anbaus, des Saatguts und der uralten Handwerkskunst, durch Aromen zu spüren.

Weil ich die Traditionen liebe.

Veranstaltungen, Feste und Feiern, wie der Ausritt von Sankt Leonhard, die Wein- und Kastanienfeste, die ladinischen Gedenk- und Jahrestage, sind wirklich charakteristisch und gleichzeitig sonderbar.
Die Dörfer werden festlich und entdecken Rituale und Momente wieder, in denen sie das Ende der Sommerzeit gemeinsam feiern. Darüber hinaus macht der Beginn der Transhumanz diese Dörfer noch magischer, da sie reich am typischen Enthusiasmus derjenigen sind, die die Welt der Viehzucht und ihre Werte zu den grundlegenden Punkten des Stadtlebens machen und sie auf authentische und einnehmende Weise feiern.

Weil ich das Törggelen liebe.

Ein traditionelles Südtiroler Fest, bei dem man seit dem Mittelalter traditionelle Bauernhöfe und „Restaurants“ entdecken kann. In ihrem Inneren – zwischen Musik und Geschichten – feiert man mit Knödeln, Gerstensuppe, Ravioli mit Spinat und vielen typischen Gerichten die Ernte der vergangenen Wochen, und stoßt mit dem exzellenten neuen Wein und mit dem Suser, einem Traubenmost, an, der von den Einwohnern und denen, die an den Feiertagen dabei sind, geschätzt wird.

Weil ich die Düfte dieser Jahreszeit liebe.

Der Duft in der Früh nach einem regnerischen Tag. Der Duft von Flora und Fauna. Der Duft des wechselnden Wetters. Der Duft einer anderen Jahreszeit, die vergeht und Erinnerungen, Erfahrungen, neue Bekanntschaften, neues Wissen und Magie mit sich bringt. Der Duft der Schönheit. Ich liebe den Duft der Dolomiten. Der nächste Urlaub in Alta Badia wird gewiss wieder hier sein.
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Weißer Dezember mit
vom 04.12.20 bis zum 23.12.20 - 3 Nächte zum Preis von 4 - 1 Tag gratis